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Welcher Beruf passt zu mir?

Welcher Beruf passt zu mir? – Schule abgeschlossen, aber wie geht es weiter?

maaarvinTV welcher beruf passt zu mirZum ersten Praktikum oder spätestens zum Ende der Schulausbildung wirkt die Frage, „welcher Beruf passt zu mir?“, bald wie eine Hürde. Einige Berufe erfordern ein Studium, womit auch die Frage, „welches Studium passt zu mir?“, eng in Verbindung steht. Dabei liegt die Lösungen der Fragen näher beieinder, als von vielen angenommen wird.

Allgemein werden zur Inspiration von den regionalen Berufsinformationszentren (BIZ) einige Berufsfelder vorgeschlagen und auch detailliert erklärt. Zur Orientierung werden auch im Internet diverse Berufswahltests angeboten. Sie wirken jedoch durch die hohe Informationsflut vieler Bereiche eher verwirrend, als das eine klare Entscheidung zur Berufung gefunden werden kann.

Zudem gibt es Online diverse Fragebögen, die jedoch auch nur auf Basis resultierender Berufsvorschläge nur zur Orientierung dienen.  Die Auseinandersetzung zu einer nachhaltigen Berufung kann somit sehr mühselig und anstrengend werden.

Viele Berufe oder Studiengänge beinhalten in der Regel lange Ausbildungsphasen von ca. 2,5 bis 5 Jahren oder länger. Um ein Abbruch zu vermeiden, ist zu beachten, dass mit dem Beginn einer Ausbildung, das Fundament für die gesamte persönliche Karriere gebildet wird. Darum ist es für die Zukunft und der gewünschten Lebensqualität im späteren Leben enorm wichtig, den Beruf für sich bewusst zu wählen. Er muss wirklich passen und sollte möglichst nicht nach den Verdienstmöglichkeiten gewählt werden. Um erfolgreich zu werden, muss der Gedanke des Geldes zunächst ausgeblendet werden. D.h. eine Ergebnisorientierung Denkweise ist klar von einer Geld orientierten Denkweise zu unterscheiden und wirkt sich im grundsätzlichen Verhalten aus.

Welcher Beruf passt zu mir? – Warum überhaupt Arbeiten gehen?

Im Grunde strebt jeder Mensch nach Glück und Zufriedenheit. Daraus resultiert eine Lebensqualität, die von unseren Grundbedürfnissen gebildet wird. Wenn ein Mensch nicht gerade im Lotto gewonnen hat, reich geboren ist, reich geerbt oder geheiratet hat, muss er für sein Dach über den Kopf und das Essen auf dem Tisch in aller Regel auch etwas tun. Abraham Harold Maslow (1908-1970) hat sich mit dem Thema unserer physiologischen Bedürfnisse intensiv beschäftigt und entwickelte ein Stufenmodell. Die sogenannte Bedürfnispyramide;

maaarvinTV Bedürfnispyramide nach Maslow

Je mehr Stufen ein Mensch von unten nach oben erreicht, desto höher ist seine Zufriedenheit. Also sind wir für unsere eigene Lebensqualität bzw. Zufriedenheit immer selbst verantwortlich! Wer nicht bereit ist für sich selbst die Initiative zu ergreifen, wird seine Ziele und Träume nicht erreichen können!

Durch Programme wie Harz IV werden zwar in der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise Hungersnöte, Krankheit, Obdachlosigkeit usw. größten Teils vorgebeugt. Weitestgehend sogar Unruhen. Durch die Adaptierbarkeit des Stufenmodels lässt sich die Bedürfnispyramide vom Menschen auch auf die allgemeine Zufriedenheit wie von Vereinen, Unternehmen, Länder oder sogar Staaten anwenden. So können mit Fragen wie, „Was fehlt mir?“, oder im politischen Sinne, „Was fehlt den Menschen?“, konkrete Ansätze zur Lösung gefunden werden.

Welcher Beruf passt zu mir? – Was haben andere Menschen davon, dass es Dich gibt?

Das Geheimnis liegt in der persönlichen Attraktivität:

  • Warum sollten Menschen, nach einer Begegung mit Dir, wieder Deine Nähe suchen?
  • Wie geht es den Menschen, nach dem sie bei Dir waren?
  • Besser oder schlechter? Sind sie motivierter oder frustriert?
  • Sind sie ärmer oder reicher geworden?

Fortsetzung folgt…